Gaxsys – Schnittstellen zur Automatisierung

In früheren Zeiten, als Herrschaftsgebiete viel kleinteiliger waren und die Landschaft noch um einiges unzugänglicher als heute, da haben die Menschen Überquerungen, Brücken oder Viadukte gebaut, um einen schnellen Austausch von Informationen und Waren zu ermöglichen.  Ob es sich um einfachste Konstruktionen handelte oder um Bauten, die formvollendet Jahrhunderte überstehen, stets waren viele Hände und Köpfe daran beteiligt, um diese neuen schnellen Wege zu erschaffen.

Was in der analogen Welt früher Brücken und Viadukte waren und heute noch sind, das sind in digitalen Sphären die Schnittstellen. Schnittstellen dienen der Kommunikation zweier Software-Systeme, denn über sie werden Daten transferiert; so wie Brücken es ermöglichen, Waren von einem Flussufer zum anderen zu bringen – und umgekehrt. Dieser Austausch von Daten, also die Kommunikation zweier Systeme, ist unabdingbar, wenn man beispielsweise zwei voneinander unabhängige Software-Lösungen zusammen nutzen will. In alten Zeiten Herrschaftsgebiete, in modernen Zeiten Software-Systeme, die jeweils autark existieren sowie funktionieren und wo es Menschen gibt, die gerne beide Systeme gemeinsam einsetzen und nutzen wollen und sich diesbezüglich ein verbindendes Element, eine Brücke respektive Schnittstelle wünschen.

Schnittstellen zu ERP-, Produktmanagement- und Warenwirtschaftssystemen

Um die Wünsche und Anregungen unserer stationären Händler zu erfüllen, arbeiten wir intensiv daran, ihnen immer mehr Schnittstellen anbieten zu können. Für die Realisierung eines solchen Projekts bedarf es auf jeden Fall die zwei betroffenen Parteien und gegebenenfalls noch weitere externe Fachleute, die die Programmierung umsetzen, falls die eigenen IT-Experten in anderen Projekten stecken. Diese stetige Verbesserung der Kompatibilität unseres eigenen Systems mittels der Schnittstellen ermöglicht jedem einzelnen Händler, seinen Automatisierungsgrad im Alltagsgeschäft zu erhöhen – sowohl auf das reine gaxen, also die Nutzung der gax-Lösung bezogen, als auch auf die allgemeine Optimierung seines Verkaufs über mehrere Kanäle.

Die fairste Lösung heißt gaxsys

Gaxsys ist die fairste aller E-Commerce-Lösungen - hier sind stationäre Händler wahre Profiteure. Es besteht kein finanzielles Risiko darin, ein gax-Nutzer zu sein, weshalb auch die Anbindungen an Warenwirtschaftssysteme oder Ordermanagementsysteme den bei uns registrierten Händlern keinen Cent kosten und ganz simpel nutzbar sind.

Dank der verschiedenen Schnittstellen, die unseren Händlern zur Verfügung stehen, erhöhen wir den Automatisierungsgrad des stationären Handels und ermöglichen es IHNEN, Ihren Umsatz NOCH einfacher zu steigern.

Schnittstellen des gax-Systems

Schnittstellen zu schaffen bedeutet auch Partnerschaften einzugehen und diese zu pflegen, ganz im Sinne von „Kooperation schlägt Isolation“. Das gilt insbesondere für gax-Händler, die von den folgenden Anbindungen profitieren:

 

Und wenn Sie einen Wunsch oder Fragen bezüglich Ihres Warenwirtschafts-, Produktmanagement- oder ERP-Systems bezüglich gaxsys haben, dann benachrichtigen Sie uns ganz einfach.


Marken ohne eigenen Webshop – geht’s noch?!

Spricht man von der digitalen Transformation oder der Digitalisierung des Handels, dann geht es in der Regel um technische Innovationen, die einen Nutzen bringen sollen, die man verstehen und einsetzen muss, um erfolgreich zu sein. In Deutschland allerdings verschleiert diese Diskussion das Kernthema, da es immer noch viel zu viele Akteure gibt, die noch nicht einmal - längst etablierte - Standards erfüllen. Wenn hier von Standards die Rede ist, dann sind nicht irgendwelche DIN-Normen gemeint und auch keine Hardware oder Software, die von Experten empfohlen werden. Es geht um Standards, die Kunden von Marken und Händlern erwarten.

Wenn Konsumenten einkaufen, ihr Geld ausgeben, dann haben sie eine Erwartungshaltung. Diese Erwartungshaltung kristallisiert sich erst mit der Zeit heraus; und selbst dann ist sie nirgends festgeschrieben, man kann sie nicht in einem Handbuch nachschlagen. Aber es gibt sie. Sie erwarten bestimmte Standards von den Produkten, den Geschäften, der Verpackung, der Lieferung, den Zahlungsoptionen kurz – von allem was mit ihrem Einkauf zu tun hat. Eine elementare Rolle spielt dabei die Marke, sozusagen der Ursprung eines (Marken-)Produkts.

Wichtig, es geht hier ausdrücklich NICHT um Kundenzentrierung, Customer Centricity ist nicht dasselbe wie das Erfüllen von Standards. Es geht um das Selbstverständnis einer Marke im Wettbewerb und um die existenzielle Frage, ob man überhaupt gewillt ist, eine Marke zu sein (oder doch lieber ein Hersteller von White-Label-Waren).

Marke ohne eigenen Webshop – warum?

Immer noch ist der eigene Onlineshop für einige Marken in erster Linie ein Verkaufskanal. So wie die Eröffnung und das Betreiben eines eigenen Ladens, muss sich der Aufwand, der dahintersteckt, lohnen. Also dreht sich sehr viel um die Frage, wieviel Geld und Personal muss dafür investiert werden und wann haben sich diese Kosten amortisiert und wann wirft der Laden Gewinn ab. Tja, und das ist die Krux, diese Gleichung ist falsch. Naja, sagen wir, sie kollidiert mit der Welt des modernen Handels.

Man kann über sehr viele fantastische Verbesserungsmaßnahmen nachdenken und diskutieren. Aber an aller erster Stelle steht ein Motto, das sich durch den ganzen Handel, auch jetzt in einer Phase des Wandels, immer ziehen sollte: Vermeide es, den Kunden zu enttäuschen.

Standards verfehlt – Enttäuschung garantiert

Ein eigener Onlineshop ist die einzige – die wahre - Möglichkeit, immer, rund um die Uhr einen guten Eindruck beim potenziellen Kunden zu hinterlassen. Hier kann sich jeder sowohl über die Marke als auch über deren Produkte informieren; und zwar direkt aus erster Hand. Im eigenen Onlineshop ist das Image pur, rein und klar, denn nur im eigenen Webshop liefert die Marke sowohl den Inhalt als auch den Kontext als auch den wahren Service. Alle anderen Verkaufskanäle unterliegen einer Mittelbarkeit, da sie entweder von Layout und Regularien des Marktplatzes respektive der Plattform abhängen oder schlichtweg von Händlern angeboten werden, also nicht der Marke selbst.

Mittelbarkeit bedeutet verfälscht, unzureichend oder emotionslos – mal mehr, mal weniger. Jedenfalls wird die Marke nie so dargestellt wie es ihr und den Kunden gebührt – unmittelbar, also direkt und echt.

Nun gibt es Marken, die zwar eine eigene Website haben, wo sie sich und ihre Produkte präsentieren, allerdings ohne direkte Kaufoptionen. Diese Art der Markenkommunikation kann man sich, gelinde gesagt, schenken. Jetzt kaufen wollen aber nicht können, weil es die Marke nicht möglich macht, ist eine absolute Enttäuschung. Auch eine Weiterleitung zu den entsprechenden Verkaufsstellen im Internet ist kaum besser.

In der Modebranche ein Muss

Bei manchen Markenprodukten floriert das Geschäft auch ohne eigenen Webshop, wie beispielsweise bei Smartphone-Hüllen oder technischen Gadgets, weil diese zum größten Teil sowieso auf einer Plattform gesucht, gefunden und gekauft werden. Aber gerade im Bereich Fashion und Schuhe, wo es unzählige Marken gibt, die einem jeden Tag begegnen, die Neugier und Interesse wecken, über die man dann im Internet mehr erfahren und sie gegebenenfalls kaufen will ist es heutzutage einfach nur fahrlässig und im Endeffekt geschäftsschädigend, keinen eigenen Webshop zu haben. Viele dieser Marken gibt es schon seit Jahrzehnten, sie haben eine Unternehmenstradition und stellen hervorragende Produkte mit Wiedererkennungswert her; geben aber in der Außendarstellung das Heft aus der Hand und überlassen es anderen, sie im Internet zu präsentieren.

Nicht zu vergessen, als „echte“ Marke ohne eigenen Webshop begibt man sich auf das Niveau der unzähligen Pseudo-Marken auf beispielsweise Amazon, die nichts anderes als Billigware aus Fernost sind. Auch eine Marke sollte im Internet jederzeit auf Seriosität überprüft werden können; und dazu trägt ein eigener Onlineshop enorm bei.


IFH Grafik Kaufverhalten E-Commerce

Chance statt Bedrohung: So profitieren Händler von der Marktmacht der Portale

Eine aktuelle Studie vom IFH Köln veranschaulicht, wie sehr die großen Online-Händler den E-Commerce in Deutschland zunehmend dominieren. Stellvertretend zeigen das die Handelsforscher am Beispiel von Amazon.de auf. Dazu wurden Zahlen von Kunden von Amazon analysiert, die seit dem Jahr 2004 bei dem Versandriesen in Deutschland kaufen.

Konkret wurden die Bestellungen von 200 repräsentativ ausgewählten Amazon-Kunden aus Deutschland in den vergangenen Jahren analysiert. Dabei zeigt sich, dass Kunden immer schneller und häufiger bei Amazon bestellen. So haben Kunden bei Amazon im vergangenen Jahr im Durchschnitt 41 Bestellungen getätigt, nachdem der Vergleichswert bei der untersuchten Nutzergruppe vor fünf Jahren erst bei 20 Aufträgen pro Jahr lag.

Laut dem IFH hat es daher in den vergangenen Jahren eine regelrechte „Amazonisierung des Konsums“ gegeben, die anderen Online-Händlern inzwischen die Akquise von neuen Kunden „nahezu unmöglich“ mache. Diese These gilt aber eigentlich nur, wenn Händler beim E-Commerce-Geschäft traditionell vorgehen - und zum Beispiel einen eigenen Shop starten, den sie dann über Online-Marketing bei (Neu-)Kunden bekannt machen möchten.

Dieser Weg wird Händlern zunehmend verbaut, wenn sich die Big Player im Relevant Set der Konsumenten zunehmend als einzige Anbieter positionieren. Um hier konkurrieren zu können, fehlt dem Mittelstand tatsächlich oft das nötige Budget - gerade im Vergleich zu Big Playern wie Amazon.de, die beim Online-Marketing mehr Geld und Knowhow haben.

Schwarzmalen muss man die Zukunft für deutsche Online-Händler dennoch nicht. Ganz im Gegenteil. Denn Händler können ja auch von der zunehmenden Marktmacht der Big Player profitieren - wenn sie sich geschickt anstellen. Über das gax-System können zum Beispiel stationäre Einzelhändler ihr Ladengeschäft an den Online-Shop von Zalando andocken und Aufträge von Zalando übernehmen, die sie aus ihrem lokalen Geschäft an Zalando-Kunden in ganz Deutschland versenden. So ist die Marktdominanz von einem Big Player wie Zalando plötzlich keine Bedrohung mehr, sondern eine Chance. Denn Händler profitieren so von derzeit schon über 22 Mio. aktiven Zalando-Kunden in Europa, die sich konkurrierende Händler sonst teuer erkaufen müssten. Über eine Händlerintegration wie bei Zalando können Händler dagegen von der zunehmenden Marktmacht der Big Player profitieren und selber online, zügig und - vor allem - ohne große Investitionen verkaufen.


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Same Day Delivery und die Abwicklung über den stationären Handel

Edeka_Bringmeister_und_Asos_Same_Day_Delivery_Huerde
Asos und Edeka machen nun Same-Day-Delivery - allerdings mit Komplikationen. Die Einbindung des stationären Handels könnte hilfreich sein.

Asos bietet jetzt Same Day Delivery in Berlin an. Ermöglicht wird das durch die Eröffnung eines neuen Distributionszentrums am Stadtrand. Zeitgleich erweitert auch Edeka seinen Online-Service um Same Day Delivery in München – bisher war das in Kooperation mit der Tochterfirma Bringmeister ebenfalls nur in Berlin möglich. Es stellen sich die Fragen: Wie gut funktioniert dieser Service; bringt er Komplikationen mit sich? Und: Kann er effizienter gestaltet werden?

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DHL: Onlinehandel, Internationalisierung und der stationäre Handel

DHL möchte den internationalen Versand vereinfachen. Ein weltweites Zulieferungsnetz soll durch „nahtlosen Zugang zu einem Netzwerk von Fulfillment-Centern und den integrierten DHL-Versandangeboten“ ab sofort in Kraft treten, schrieb dazu kürzlich  onlinehändler-news.de. DHL kann damit umso mehr vom wachsenden E-Commerce profitieren – auch international. Ergibt es aber tatsächlich Sinn, Ware über tausende Kilometer zu transportieren, die wahrscheinlich vor Ort verfügbar ist? Read more


Ein belebtes Einkaufszentrum

Flexibilität gewinnt auch im Offline-Handel an Bedeutung

Ein Belebtes Einkaufszentrum

Eine aktuelle Studie von YouGov. zeigt, dass die Mehrheit der Bürger hierzulande sich für eine Sonntagsöffnung im stationären Handel ausspricht. Lehnten 2016 noch 54 Prozent der Befragten die Sonntagsöffnung komplett ab, sind es 2017 ‚nur‘ noch 41 Prozent. Auf den Punkt gebracht: Einkaufsgewohnheiten ändern sich, Flexibilität rückt in den Fokus.

Einkaufen zu jeder Zeit, lokal? Soweit sind wir in Deutschland noch nicht. Doch es tut sich was. Zumindest in Sachen Öffnungszeiten im stationären Handel wünschen sich immer mehr Bürger Flexibilität. Fast jeder dritte Verbraucher in Deutschland kauft mindestens einmal im Monat zwischen 20 und 22 Uhr oder noch später ein. Klar ist, Anforderungen und Einkaufsverhalten stellen den Einzelhandel vor große Herausforderungen. Klar ist aber auch, dass eine abwartende Haltung, beispielsweise gegenüber dem Onlinehandel, existenzielle Konsequenzen mit sich bringt – auch weil der E-Commerce keine Öffnungszeiten kennt.

„Was der stationäre Einzelhandel zu den Zeiten, an denen viele einkaufen möchten, nicht bieten kann, wird von vielen einfach online gesucht.“

YouGov, Studie ‚Mehr Zeit zum Einkaufen‘

 

Liest man zwischen den Zeilen, soll laut Studie der Onlinehandel nicht mehr nur als Konkurrent gesehen werden; vielmehr als Ideengeber, als Motivator – gleich dem Motto: Jetzt erst recht. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung wird es für den lokalen Händler immer schwieriger, erfolgreich zu verkaufen. Zudem hat sich einfach die Erwartungshaltung der Kunden an den stationären Handel gewandelt.

Stationärer Handel: einkaufen zu jederzeit

Hinsichtlich der Arbeitszeit scheint die 7-Tage-Woche nach Einschätzungen der Experten nur noch eine Frage der Zeit. So gehen fast 40 Prozent an keinem bestimmten Tag einkaufen; ihnen ist es schier egal ob gerade Montag, Dienstag oder Sonntag ist. Weitere 30 Prozent erledigen ihren Wocheneinkauf am Freitag oder Samstag. Warum also nicht auch den einen Tag mehr geöffnet haben? „Zu Randzeiten einzukaufen ist nicht mehr die Ausnahme“, so die Studie. „Der stationäre Handel muss endlich aufhören, sich selbst zu bemitleiden. Was der Onlinehandel kann, muss der stationäre Handel lokal nachmachen. Er muss lediglich seine Kundschaft besser kennenlernen“, so Philipp Kannenberg, Geschäftsleiter Sales bei der gaxsys GmbH. „Und mit dem klassischen Verkauf ist es beileibe nicht mehr getan. Händler müssen heutzutage ihre Reichweite rund um den eigenen Shop kundenspezifisch vermessen. Welche Gruppen von Konsumenten strömen wann und wie in die Stadt? Wie lange hält sich der jeweilige Konsument wo auf?

Händler tanzen auf vielen Hochzeiten

Dennoch, einfach so ins Blaue sollten die Einzelhändler nicht öffnen. Die Quote der Befürworter der Sonntagsöffnung liegt zwar in einer für den Handel attraktiven Einkommensklasse, mehr als 2.500 Euro Nettoeinkommen, doch dem gegenüber stehen die Kunden mit geringerem Einkommen. Auch sie müssen in die Handelsstrategie einbezogen werden. Es gilt: „Sollte eine regelmäßige Sonntagsöffnung also in Zukunft möglich sein, gilt es für den Handel auszuloten, wie es um die eigene Kundschaft bestellt ist“, so etwa der Lederwarenreport in einem aktuellen Beitrag.

Ob allerdings der lokale Händler alleine durch Offline-Aktionen mehr Geschäft generiert, ist fraglich. Geht es nach Philipp Kannenberg, muss er wortwörtlich auf „vielen Hochzeiten tanzen“. „Eine zusätzliche Einnahmequelle für den Einzelhändler ist es beispielsweise, seinen Point of Sale einfach an die Onlinewelt anzudocken und so vom E-Commerce zu partizipieren“, ergänzt Kannenberg. „Die Händlerintegration ist die derzeit schnellste und sauberste Lösung, beiden Welten, offline wie auch online, zügig und vor allem ohne große Investitionen gerecht zu werden.“

 

Bildquelle: Goodway, Lizenz: (CC BY-SA 3.0)


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Das Schreckensszenario zum angeblichen Tod der Innenstadt scheint seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht zu haben: „In zehn bis 15 Jahren wird jede zweite Filiale vom Markt verschwunden, der Rest aufgekauft oder fusioniert sein“, prognostiziert Handelsexperte Sierko Siemssen von der Beratungsfirma Oliver Wyman gegenüber der Welt am Sonntag. Diese Rechnung hat Wyman aber ohne die Händler gemacht. Sie sind laut Mathias Thomas, Geschäftsführer der gaxsys GmbH, zäher als manch einer vermutet.Read more


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Hybride und 80er-Revolte: GDS verabschiedet sich mit einem Knall

 

Die GDS 2017 ging mit einem feschen Knall zu Ende und war für die gaxsys GmbH ein voller Erfolg.

Für die einen war sie ein Ausklang, für die anderen ein Aufbruch: Am 9. Februar 2017 ging die Händler-Fachmesse GDS nach drei Tagen vollem Programm und einer erfrischenden Schuh-Schau zu Ende. Die gaxsys GmbH war bei der 123. Auflage der Messe zum ersten Mal als Aussteller mit dabei. Mein Rückblick auf die bewegte Fachmesse.Read more


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Die heutigen Weekly News stehen im Zeichen der Expansion: Alibaba plant zukünftig seine europäischen E-Commerce-Kunden nicht länger aus China zu beliefern und will ein Versandzentrum in Bulgarien errichten. Zudem eröffnet die DHL ein Fulfillment-Center in Australien und Zalando meldet einen Rekordumsatz.

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Aus Neujahrsvorsätzen Umsätze machen: werden Sie jetzt gax-Händler

Damit aus Vorsätzen Umsätze werden: Werden Sie Fachhändler im gax-System!

Damit aus Vorsätzen Umsätze werden: Werden Sie jetzt gax-Händler!

 

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Die Shop-Variante Amazon Go soll den stationären Handel revolutionieren.

Weekly News: Amazon Business, Amazon Go und digitale Wunschlisten

Amazon startet seinen neuen Shop Amauon Go in den USA und greift damit den lokalen Handel an.

Die Woche gehörte zweifelsohne Amazon. So startete am Dienstag der B2B-Onlinemarktplatz "Amazon Business" in Deutschland; in den USA wird im Frühjahr 2017 mit "Amazon Go" der Einkauf ohne Schlange stehen möglich. Außerdem beugen digitale Wunschlisten dem Geschenkefrust vor.Read more


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