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Weekly News: gebührenfreies Zahlen im Netz, Klarna übernimmt BillPay und Burger King setzt auf Lieferando

Heute in Deinen Weekly News: gebührenfreies Zahlen im Netz, Klarna übernimmt BillPay und Burger King setzt mit Lieferando verstärkt auf den Lieferservice

Weekly News: Onlinezahlung wird gebührenfrei, Klarna kauft Konkurrenten BillPay und Burger King setzt auf Lieferando.

Heute in Deinen Weekly News: Bezahlen im Netz wird gebührenfrei und der Bezahldienstleister Klarna übernimmt den Konkurrenten Billpay. Zudem baut Burger King seinen Lieferservice deutschlandweit weiter aus und setzt auf die Zusammenarbeit mit Lieferando.

Bezahlen im Netz wird gebührenfrei

Zahlungen per Kreditkarte, Überweisung, Lastschriftverfahren oder EC-Karte – bargeldlose Bezahlung soll für Verbraucher gebührenfrei werden. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat einen entsprechenden Gesetzesentwurf vorgelegt, der Kunden vor versteckten Kosten schützen soll. Grundlage dieser Neuerung ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Vorgehen des Flugportals Opodo. Im verhandelten Fall hatte ein Kunde einen Flug zum ausgewiesenen Preis gewählt, dem Endpreis entsprach dieser allerdings nicht. Im Laufe des Buchungsvorgangs wurde dem Kunden nicht nur wiederholt eine Reiseversicherung angeboten, sondern zu dem Startpreis ein Zahlungsentgelt sowie eine Servicegebühr hinzuberechnet. Wie der BGH entschied, sind diese versteckten Kosten nicht rechtens. Spätestens bis zum 13. Januar 2018 müssen Onlinehändler der geforderten Preistransparenz durch das BMJV nachkommen und entweder die Zahlungskosten direkt und transparent in den Produktpreis einrechnen oder selbstständig tragen. Sollte das Gesetzt tatsächlich in Kraft treten, kommen auf den Onlinehandel knapp 64 Millionen Euro zusätzliche Kosten zu – zumindest schätzt es das BMJV so ein.

Quellen: Wettbewerbszentrale / BMJV


Bezahldienstleister Klarna kauft BillPay

Klarna, Deutschlands größter Anbieter für elektronische Rechnungsstellungen, übernimmt BillPay. Nach den Zahlungsanbietern Cookies und der damaligen SOFORT AG (heue GmbH) ist BillPay das dritte Unternehmen, das von Klarna geschluckt wird. Marc Berg, Geschäftsführer Klarna Group DACH: „Durch den Zusammenschluss mit BillPay bündeln wir nicht nur unsere Marktkenntnisse und Produktkompetenzen, sondern erreichen eine noch größere Anzahl von Endkunden“. Das hohe Wachstum des Unternehmens von 40 Prozent im Jahr 2016 möchte Klarna dabei fortführen. Neben Deutschland möchte der Bezahlexperte seine Spitzenposition nun auch in Österreich und de Schweiz bestreiten. Die Ambitionen des Unternehmens kommen nicht von ungefähr: Der Kauf auf Rechnung ist laut Bitcom die beliebteste Bezahlart der Deutschen. Und was für Deutschland gilt, könnte ja auch auf die genannten Nachbarn zutreffen. Anbieter wie Klarna übernehmen für Onlinehändler die gesamte Rechnungsabwicklung und tragen für eine Provisionsgebühr das volle Risiko – sollte der Kunde einmal nicht zahlen.

Quellen: e-commerce magazin / Internet World Business


Lieferando bringt´s: Burger King erweitert seinen Lieferservice

Burger King macht ab sofort mit Lieferando gemeinsame Sache und weitet seinen Lieferservice auf neun weitere Städte in Deutschland aus. Unter anderem in Göttingen, Wuppertal, Mannheim und München sollen Kunden der Fastfood-Kette über eine Website und Smartphone-App Essen bestellen können. Die Kooperation mit einer Vermittlungsplattform für Lieferservice ist aber nicht die erste ihrer Art: Burger King setzt bereits in 60 weiteren Städten auf die Plattformen Lieferheld und Pizza.de. Burger King stellt die auf Lieferando und Co. georderten Wunschmenüs zusammen und liefert sie anschließend selbständig an seine hungrigen Kunden aus. Durch die Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Anbietern für Lieferservice verspricht sich die Fastfood-Kette mehr Unabhängigkeit. Bis Ende 2017 plant das Fastfood-Restaurant den Bestellservice auf bundesweit 200 Filialen auszuweiten. Dadurch sollen nach Angaben des Unternehmens insgesamt 1.000 neue Arbeitsstellen entstehen.

Quellen: Handelsblatt / Südwest Presse


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