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Weekly News: Click & Collect bei Ikea, Alibaba kooperiert mit Sberbank und Amazons Dash Button wird digital

Ikea Österreich setzt auf Click & Collect, Alibaba und Sberbank planen E-Commerce-Plattform für Russland, Amazon Dash Button wird für US-amerikanische Prime-Kunden digital - das liest Du heute in Deinen Weekly News.

Bis März 2017 Click & Collect in allen österreichischen Ikea-Filialen, Alibaba und russische Sberbank kooperieren und der digitale Amazon Dash Butto startet in den USA.

Heute in Deinen Weekly News: Ikea plant bis März 2017 in allen österreichischen Filialen den Service “Click & Collect“ einzuführen, Alibaba kooperiert mit der russischen Sberbank zwecks gemeinsamer E-Commerce-Plattform und der Amazon Dash Button wird digital.

Ikea Österreich setzt auf Click & Collect

Für Anfang März 2017 plant Ikea in Österreich den Service “Click & Collect“ anzubieten. Kunden können im Ikea-Onlineshop ihre Produkte bestellen, bezahlen und anschließend beim Ikea ihrer Wahl stationär abholen. Für die Auswahl der Funktion reicht ein Klick auf den Button “online kaufen & selbst abholen“. Die bestellten Artikel aus dem Warenkorb stellen die Mitarbeiter zur Wunschzeit des Kunden in der Wunschfiliale bereit. So entfällt für den Kunden die Zusammenstellung seiner Bestellung und das möglicherweise lange Schlangestehen, was trotz Expresskassen bei Ikea nicht ganz ausgeschlossen ist. Bisher ist der Service nur in ausgewählten Filialen im Umland von Wien verfügbar. Hinsichtlich der Kosten für “Click & Collect“ bewegen sich die Holländer zwischen zehn und 50 Euro. So werden beispielsweise zehn Euro bis zum Warenwert von 300 Euro fällig. Zwischen 300 und 750 Euro kostet die Dienstleistung bereits das Dreifache und alles über 750 Euro wird pauschal mit 50 Euro beziffert.

Quellen: Cash / Elektrojournal


Alibaba und Sberbank planen E-Commerce-Plattform für Russland

Die russische Sberbank und der weltweit größte Onlinemarktplatz Alibaba wollen den russischen E-Commerce ausbauen und wollen ein Joint Venture gründen. Nach Aussagen der Sberbank könnten damit bis 2025 Umsätze in Höhe von einer Billion Euro generiert werden. Das sind mal eben 1.000 Milliarden Euro. Alibaba ist für die Sberbank dabei nicht das erste Unternehmen, mit dem das russische Finanzinstitut zwecks einer Kooperation das Gespräch sucht. Sberbank zog bereits schon die Zusammenarbeit mit dem russisch-niederländischen Suchmaschinen-Anbieter Yandes und der Investment-Group Mail.Ru in Erwägung. Die Gründe für das gemeinsame Vorhaben sind laut dem Nachrichtenportal RTBH unterschiedlich. Die Sberbank strebe einen Marktplatz nach dem Vorbild von Amazon an und wolle seine Position als innovatives Kreditinstitut stärken. Für die Alibaba Group, die nach eigenen Aussagen mit den Handelsplattformen Taobao und AliExpress bereits die größten E-Commerce-Plattformen in Russland betreibt, diene die Kooperation einer besseren Erschließung des eurasischen Marktes.

Quellen: Komersant / iBusiness


Amazon Dash Button wird digital, vorerst für Prime-Kunden in den USA

Erst real, nun auch virtuell: Nach dem Start des Amazon Dash Button in den USA und im Herbst 2016 in Deutschland, stellt Amazon seinen Bestellknopf auch virtuell zu Verfügung – vorerst allerdings nur für Prime-Kunden in den USA. Der virtuelle Dash Button lässt sich für beliebige Amazon-Produkte generieren und ermöglicht eine Bestellauslösung von Produkten. Im Gegensatz zu seinem realen Komparsen nicht per Knopfdruck, sondern mit einem Klick auf den digitalen Dash-Button auf der Website oder in der Amazon-App. Wird ein Produkt bei Amazon vom Kunden regelmäßig bestellt, wird ohne Zutun des Nutzers automatisch ein Amazon Dash Button erzeugt. Bei deutschen Verbraucherschützern hat der reale Amazon Dash Button, der auf beliebige Stellen im Haus befestigt werden kann, die Alarmglocken ausgelöst. Laut den Experten sei dem Verbraucher beim Drücken des Buttons nicht zwangsläufig das Auslösen eines Einkaufs bewusst. Der Bestellknopf erfordere nach deutschem Verbraucherrecht einen entsprechenden lesbaren Hinweis. Zudem ist nach Angaben der Datenschützer, bei der Nutzung des Buttons, die Preistransparenz nicht gegeben. Auch weil der Kunde erst nach der Auslösung der Bestellung den Preis einsehen kann. Preisschwankungen des Produktes seien hinter dem Button nicht einsehbar und die Möglichkeit zur Produktstornierung innerhalb von 30 Minuten nach dem Kauf rechtfertige das nicht.

Quellen: Golem / Amazon Watchblog


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