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Weekly News: Steuerhinterziehung, hohe Abmahnquote im E-Commerce und die Lieblingsmarke PayPal

Weekly News: massive Steuerhinterziehung im E-Commerce, Onlinehändler fürchten Abmahnungen und PayPal ist beliebtestes Brand..

Das erwartet Dich heute in Deinen Weekly News: Dem deutschen Bund entgehen jährlich Millionenbeträge durch Steuerhinterziehung im E-Commerce, zudem bedrohen Abmahnungen im Onlinehandel die Existenz von Händlern. Und Onlinenutzer küren PayPal zur beliebtesten Marke.

Wettbewerb in Gefahr? Massive Steuerhinterziehung im Online-Handel

Milliardeneinnahmen im Onlinehandel spülen laut Kay Scheller, Präsident am Bundesrechnungshof, lediglich 28 Millionen Euro Steuergelder in die Haushaltskasse. Besonders betroffen sei der Vertrieb von Software, Onlinegames und Musik, da hierbei der Verkauf ausschließlich in digitaler Form stattfindet und deshalb die Umsätze nicht nachvollziehbar seien. Das erfordert mehr Transparenz im Onlinehandel. Gegenüber der Funke-Mediengruppe sagte Scheller: „Der Staat muss wissen, wer eigentlich was verkauft, da sonst der Wettbewerb in Schieflage gerät.“ Grund für die jährlichen Verluste sieht Scheller unter anderem in der rückläufigen Prüfungsquote von Betrieben. Um dem Phänomen weiter nachzugehen, fehle dem Bundeszentralamt für Steuern ein länderübergreifendes Konzept, um gezielt nach den Steuerbetrügern im Onlinehandel zu fahnden.

Quellen: Mitteldeutsche Zeitung  /  Handelsblatt


Abmahnungen im E-Commerce: Was schützen soll, bedroht Existenzen

Abmahnungen im E-Commerce sollen Onlinehändler eigentlich vor kostspieligen Kundenklagen schützen. Wie die Trusted Shops GmbH in ihrer Erhebung jetzt herausfand, hat jeder zweite Händler Angst vor solch juristischen Maßnahmen und fürchtet sogar, bei Anwendung, um seine Existenz. Kein Wunder: Die Abmahnquote ist laut der Vergabestelle für Gütesiegel und dem Händlerbund gegenüber dem Jahr 2015 gestiegen. Das gibt dem Händlerbund und dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (Bevh) zu denken. Beide Verbände sind überzeugt, dass die hohen Abmahnkosten und der bei Händlern verursachte Ärger in keinem Verhältnis zum Verstoß stehen. Grund für die gestiegene Abmahnquote sieht der Bevh in der Vorschriftenflut aus Berlin und Brüssel, die kaum jemand mehr durchblicken könne. Mögliche Verbesserungen im Recht des unlauteren Wettbewerbs hat der Verband bereits im November 2015 in einem Forderungspapier zusammengefasst. Jetzt ist die Politik gefordert, diesen Missstand aufzuheben.

Quellen: t3n / Haufe


Bekanntheit sichert Kundenvertrauen: PayPal ist beliebteste Onlinemarke

Wer als Onlinehändler Umsatz generieren möchte, sollte seine Marken stärken. Wem das bereits mit Bravour gelingt, hat das Beratungsunternehmen Elaboratum im Rahmen einer Online-Umfrage herausgefunden. 1.500 Online-Nutzer haben in fünf Kategorien die Attraktivität und Vertrauenswürdigkeit von Brands bewertet. Das größte Kundenvertrauen genießt, wie auch schon in der Vorjahres-Umfrage, der Online-Bezahl-Dienst PayPal. Amazon klettert von einem abgeschlagenen 13. Platz im Vorjahr auf Rang zwei; gefolgt von dem beliebten Musik-Fachhändler Thomann auf Platz drei. Zu den unbeliebtesten Marken gehören der Bezahldienst Sofortüberweisung und das Portal Chip Online. Die Herausgeber der Studie konnten anhand der Ergebnisse feststellen, dass Bekanntheit von Marken hohes Vertrauen sichere. Unbekannte Brands hätten dagegen zu 85 Prozent einen Kaufabbruch zur Folge.

Quellen: Wirtschaftswoche / E-Commerce Magazin


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