RUN1ST

Läuft bei RUN1ST – Laufsport-Profis erobern den E-Commerce

Was für den Autofahrer der Reifen, ist für Laufsportler der Schuh – er ist der einzige Kontakt zum Boden, über ihn läuft die Kraftübertragung auf die Straße. In dieser Position ist er verantwortlich für Führung, Dämpfung und die Unterstützung des richtigen Bewegungsablaufs. Erfüllt er diese Aufgabe unzureichend, sind Schmerzen und Verletzungen die Folge – daher ist eine gute Beratung ein essenzielles Verkaufskriterium bei der Wahl eines neuen Laufschuhes. Also kann man Laufschuhe nicht ohne Beratung im Internet kaufen? Doch, man kann. RUN1ST zeigt, wie es geht.

RUN1ST – das gebündelte Know-how lokaler Händler

Das Händlerportal RUN1ST hat es sich zum Ziel gesetzt, die Erfahrung von über 50 angeschlossenen Laufschuh-Fachgeschäften auf einer Webseite zu bündeln. Dabei ist RUN1ST nicht einfach nur ein Verkaufsportal – alle angebotenen Schuhe werden von erfahrenen Läufern ausgiebig getestet und rezensiert, oftmals Beratungsvideos zum jeweiligen Modell angeboten. Für jeden Schuh gibt es zudem detaillierte Produktinformationen, Kundenbewertungen, Tabellen für Dämpfung, das maximale Körpergewicht, Pronation und weitere für den Läufer wichtige Entscheidungskriterien. Viele der Händler steuern Know-how bei und machen das Portal so zu einer Shopping- und gleichzeitig zu einer Informationsplattform.

Was haben die lokalen Händler von RUN1ST?

Das Portal RUN1ST ist ein zentraler Webshop für alle angeschlossenen Händler. So müssen nicht 50 Händler ihren eigenen Webshop betreiben, um im Internet sichtbar zu sein, sondern alles läuft über diese eine Webseite. Marketing, Webdesign, Auftragsabwicklung, Payment – alles ist zentral verwaltet und schlägt so auch nur einmal zu Buche. Der Händler kann sich auf sein Kerngeschäft, den Verkauf im Laden inklusive der Beratung, konzentrieren und partizipiert dennoch an den Verkäufen über den Webshop, dank eines ausgeklügelten Order-Management-Systems.

Der Clou: Lokale Händler wickeln die Bestellungen aus dem Webshop ab

Im Falle von RUN1ST setzt man auf das Shopsystem von Shopware sowie auf die Händlerintegration der gaxsys GmbH aus Karlsruhe. Das gax-System ermöglicht es, die eingehenden Bestellaufträge im RUN1ST-Webshop zur Erfüllung an die angeschlossenen lokalen Händler weiterzureichen. Technisch gelöst wird das über eine Artikelbörse, auf die alle angeschlossenen Händler Zugriff haben. Geht ein Auftrag ein, wird er in der Börse sichtbar. Jeder Händler, der die bestellte Ware auf Lager hat, kann den Auftrag annehmen und ihn erfüllen.

RUN1ST Local. Online. Shopping.

Der Händler kümmert sich nur um sein Kerngeschäft: Verkaufen

Der lokale Händler arbeitet dabei partnerschaftlich mit Sportmarken wie New Balance, Brooks, adidas und asics zusammen und präsentiert sich selbst von seiner schönsten digitalen Seite. Den gesamten Marketing-Aufwand sowie den Onlineshop übernimmt die zentrale und virtuelle Anlaufstelle RUN1ST. Die Vermittlung der jeweiligen Webshop-Aufträge, deren Verwaltung sowie die Ausgabe der Versand- und Retouren-Dokumente werden vom gax-System gesteuert. Darüber hinaus stellt gaxsys allen Beteiligten auch buchhaltungskonforme Abrechnungsdokumente zur Verfügung.

„Wir erzielen in der Gemeinschaft eine Sichtbarkeit, die der einzelne Händler nicht generieren kann – der Aufwand für Werbemaßnahmen, Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Content Marketing wäre einfach zu groß“, sagt Christian Dohm, Initiator des Bündnisses RUN1ST.

Genau diese To-dos will RUN1ST übernehmen, dabei aber die Händler als Partner mit ins Boot holen; sie bei ihren ersten digitalen Schritten professionell begleiten. „Der Händler bietet so seine lokal vorrätigen Waren auch online an und muss dabei nicht einmal den Onlineshop selbst erstellen. Auch die intensive Betreuung und Pflege des Webinhaltes wird von RUN1ST übernommen. So werden traditionelle und moderne Vertriebskanäle für den Händler endlich auf bequeme Art vereint“, so Dohm.

Das gax-System in der Praxis

In der Praxis besucht der Konsument die Webseite von RUN1ST, bestellt dort seine Ware und wird von einem lokalen Händler beliefert. Dabei wird auch der Standort des Händlers in Beziehung zum Kunden berücksichtigt. Sprich, der Auftrag wird zunächst Händlern in nächster Nähe des Konsumenten angeboten. Erst dann wird der Suchradius sukzessive erweitert. Der erste autorisierte Händler, der die gewünschte Ware vorrätig hat, nimmt den Auftrag an und versendet die Ware.

Das gax-System erlaubt dem Konsumenten auch, die Ware per Click and Collect im Laden direkt abzuholen. Macht der Kunde davon Gebrauch, können vor Ort zusätzliche Verkäufe generiert werden. Eine virtuelle Shopping-Tour kann sich so zu einer lebhaften Shopping-Kultur auf lokaler Ebene entwickeln. Auch Same Day Delivery ist so heute schon wirtschaftlich zu realisieren.

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